Dresdens neue Top-Adresse für Pflege und Wellness

Großzügige helle Räume im Boutique-Stil mit goldenen Details und superflauschigen Teppichen, auf denen man ein bisschen wie auf Wolken geht, dazu ein dezenter Duft und sanfte Klänge im Hintergrund – bei „MoniQue Cosmetique“ haben Stress und Hektik keine Chance. Auf 180 Quadratmetern ist vis á vis der Frauenkirche ein neues exklusives Kosmetikinstitut entstanden. Wobei es „neu“ nicht ganz trifft, denn „MoniQue Cosmetique“ gibt es schon seit 2013. Der Umzug von der Leipziger Straße, wo lediglich 60 Quadratmeter zur Verfügung standen, war aber längst überfällig, wie Inhaberin Monique Pfenniger erklärt: „Wir sind in kurzer Zeit gewachsen und brauchten deshalb mehr Platz. Ich wollte auch gerne wieder zurück in die Innenstadt, um mehr am Puls der Zeit zu sein. Als ich die Räume hier gesehen habe, wusste ich sofort: Das ist es!“ Durch die zentrale Lage ist das Institut für die Kunden nun viel besser erreichbar und sie können ihren Besuch gleich mit einem Einkaufsbummel oder einem Restaurantbesuch verbinden, wenn sie das möchten.

Kurzurlaub in Teamarbeit

Die Kundinnen und Kunden sollen sich bewusst eine Auszeit vom Alltag gönnen und am besten wie im Urlaub fühlen. Filme über herrliche Urlaubsoasen wie den Seychellen laufen deshalb in End – losschleife auf einem riesigen Flatscreen im Eingangsbereich. Sämtliche Behandlungsräume für die Kosmetikanwendungen sind im hinteren Teil untergebracht, um absolute Ruhe zu gewähr – leisten. Das Team besteht aus vier Mitarbeiterinnen, bis Jahres ende sollen weitere hinzukommen, wie die Kosmetikerin verrät: „Niemand macht bei uns alles, sondern wir ergänzen uns perfekt. Wir sind alle spezialisiert, eine Kollegin zum Beispiel auf Säurebehandlungen und Waxing, eine weitere auf klassische Kosmetikbehandlungen und Needling. Ich mache die Make-ups, und die Jüngste im Team ist Profi, wenn es um Microblading und Maniküre geht.“ Um die hohe Qualität zu halten und die Kunden jederzeit professionell behandeln zu können, stehen pro Jahr vier bis sechs Weiterbildungen auf dem Plan. Dabei müsse man nicht zwingend jeden neuen Trend mitmachen, aber genau schauen, was das eigene Angebot gut ergänzt und was von den Kunden nachgefragt wird, so die Inhaberin.

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